Industrial Distancing mit TeleCap

Industrielle Digitalisierung braucht immer mehr Informationsaustausch, der auch in Zeiten einer Pandemie grenzüberschreitend zuverlässig funktionieren muss. Auch unter Berücksichtigung von social distancing müssen sich Ihre Mitarbeiter jederzeit schnell Zugriff auf Unterlagen und Pläne verschaffen können. Fernwartung und die Fern-Einbindung von Experten sind gute Werkzeuge in Zeiten von Covid19.

Das TeleCap ist eine gute Lösung für die industrielle Kommunikation in Zeiten der Pandemie. Sie bietet solide, für den industriellen Bereich geeignete Kommunikationstechnik mit folgenden Eigenschaften:

  • Display, Kamera, WLAN, Bluetooth, Mikrophon,
  • Sprach- und Videokommunikation für Anrufe und Videokonferenzen,
  • live-Übertragung des Kamerabildes an Teilnehmer,
  • Ton-, Bild- und Videodokumentation,
  • Zugriff auf Dokumente wie Bedienungsanleitungen
  • komplett freihändige Bedienung durch Sprachsteuerung
  • mit Basecap, Hard-Cap und Helm tragbar,
  • Beleuchtung zuschaltbar,
  • Batteriewechsel im laufenden Betrieb möglich,
  • Schutzklasse IP66,
  • auf Wunsch Schutzklassifizierungen in ATEX, IECEx und NEC500.

Hinzu kommt die Kommunikationsplattform zur Einbindung von Kollegen und Experten, Schulung und Service.

Projektleiter Consulting (m/w/d)

Wie sieht die digitale Interaktion von morgen aus? Was macht modernes eGovernment aus? Welche Rolle spielen Chatbots und Sprachassistenzsysteme? Wie integrieren sich gewachsene Datenbestände in diese Technologien?

Die TELEPORT-Gruppe ist ein IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Spezialisierung auf cloud-basierte Services mit Standorten in Halle (Saale), Barleben bei Magdeburg und Potsdam. Mit unseren Produkten und Leistungen bedienen wir ca. 3.000 mittelständische Unternehmen, Organisationen und öffentliche Einrichtungen.

Zur Verstärkung unseres Teams im Unternehmensbereich Public Sector am Standort Halle (Saale) suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Projektleiter Consulting (m/w/d)

Diese Aufgaben erwarten Sie:

  • Planung und Leitung des Rollout unserer Lösungen
  • Unterstützung unserer Nutzer beim optimalen Einsatz unserer Lösungen
  • Analyse und Bearbeitung von Nutzeranforderungen
  • Spezifikation von Anforderungen an unsere Produkte und Begleitung der Umsetzung an der Schnittstelle zwischen Nutzer und Entwicklung
  • Pflege und Aktualisierung der Wissensbasis

Ihr Profil:

  • Eine technische Ausbildung oder vergleichbare Qualifikation
  • Strukturiertes Verständnis für komplexe Systeme
  • Nach Möglichkeit Erfahrungen im öffentlichen Sektor
  • Sicherer Umgang mit Office Anwendungen
  • Eine ausgeprägte Serviceorientierung sowie Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Eine selbstständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise

Wir bieten Ihnen:

  • Eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem dynamischen technik-affinen Unternehmen
  • Einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in ein offenes Team
  • Moderner Arbeitsplatz, wenig Papier
  • Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
  • Flexible Homeoffice-Regelungen
  • Gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Interessiert? Wir freuen uns über Ihre Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung per E-Mail an jobs@teleport.de

TITUS – so wird künstliche Intelligenz unter Tage produktiv

„Künstliche Intelligenz“ (KI) zählt derzeit zu den meistdiskutierten Zukunftstechnologien. Zwischen Faszination und Unbehagen über die neuen Möglichkeiten wird jedoch oft die Frage übergangen, wie es gelingen kann, künstliche Intelligenz tatsächlich produktiv und alltagstauglich einzusetzen.

Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Entwicklungsprojektes im Kaliwerk Zielitz, dem weltweit größten Einzelstandort der K+S und einem der größten und modernsten Kaliwerke der Welt. Im täglichen Betrieb vor Ort und unter Tage wird hier künstliche Intelligenz als Kommunikations- und Interaktionswerkzeug eingesetzt und hilft dabei, einen reibungsfreien Betrieb zu gewährleisten.

Mitarbeiter Consulting (m/w/d)

Wie sieht die digitale Interaktion von morgen aus? Was macht modernes eGovernment aus? Welche Rolle spielen Chatbots und Sprachassistenzsysteme? Wie integrieren sich gewachsene Datenbestände in diese Technologien?

Die TELEPORT-Gruppe ist ein IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Spezialisierung auf cloud-basierte Services mit Standorten in Halle (Saale), Barleben bei Magdeburg und Potsdam. Mit unseren Produkten und Leistungen bedienen wir ca. 3.000 mittelständische Unternehmen, Organisationen und öffentliche Einrichtungen.

Zur Verstärkung unseres Teams im Unternehmensbereich Public Sector am Standort Halle (Saale) suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Mitarbeiter Consulting (m/w/d)

Diese Aufgaben erwarten Sie:

  • Analyse und Bearbeitung von Nutzeranfragen
  • Unterstützung unserer Nutzer beim optimalen Einsatz unserer Lösungen
  • Spezifikation von Anforderungen an unsere Produkte und Begleitung der Umsetzung an der Schnittstelle zwischen Nutzer und Entwicklung
  • Pflege und Aktualisierung der Wissensbasis

Ihr Profil:

  • Eine technische Ausbildung oder vergleichbare Qualifikation
  • Strukturiertes Verständnis für komplexe Systeme
  • Nach Möglichkeit Erfahrungen im öffentlichen Sektor
  • Sicherer Umgang mit Office Anwendungen
  • Eine ausgeprägte Serviceorientierung sowie Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Eine selbstständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise

Wir bieten Ihnen:

  • Eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem dynamischen technik-affinen Unternehmen
  • Einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in ein offenes Team
  • Moderner Arbeitsplatz, wenig Papier
  • Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
  • Flexible Homeoffice-Regelungen
  • Gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Interessiert? Wir freuen uns über Ihre Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung per E-Mail an jobs@teleport.de

Industriekommunikation mit „TeleCap“

Mit dem neuen Produkt „TeleCap“ bietet Teleport eine Lösung für die individuelle Kommunikation und den Informationsaustausch im industriellen Umfeld. Sie ermöglicht den jederzeitigen Zugriff auf Informationen und Daten, auf Sprach- und Videokommunikation sowie auf Dokumentation in Bild und Video.

Aufgrund der robusten mechanischen Ausführung der Endgeräte, welche vollständig über Sprachsteuerung bedient wird sowie nahtlos in marktfähige Programme integriert werden kann, wird das TeleCap zum perfekten Kommunikations- und Informationswerkzeug in der Produktion.

Geschäftsführer Marco Langhof betont: „TeleCap ist ein weiterer Schritt in die Digitalisierung in der Fertigungshalle. Wir erfahren eine überraschend positive Resonanz für unsere Lösung, weil Industrie 4.0 nun auch für mittelständische Unternehmen anfassbar wird,“ und ergänzt „parallel zur Einführung der TeleCap-Kommunikationslösung steigen natürlich die Antforderungen an Verfügbarkeit und Bandbreiten von drahtlosen Netzen. Auch hier engagiert sich Teleport, um mit 4G/5G sowie WLAN-Netzen stabile und leistungsfähige Grundlagen in den produzierenden Unternehmen bereitzustellen.“

Erfahren Sie hier mehr zur TeleCap-Lösung.

Damit Ihre Kunden nicht mehr warten müssen: Digitale Terminbuchung

Die Zeiten sind schnelllebiger geworden und die Kunden anspruchsvoller – zu Recht. Immer öfter fragen sich Kunden, warum sie Wartezeiten vor Terminen akzeptieren müssen und warum sie diese nicht bequem zu den Zeiten buchen können, in denen sie selbst Zeit zur Terminplanung haben, also gern auch nach Feierabend und am Wochenende. 

Andererseits ist es für Dienstleister wichtig, Termine sicher on-line anbieten und vergeben zu können – auch außerhalb der Geschäftszeiten und ohne permanent ans Telefon gehen zu müssen. 

Die neue Dienstleistung ‚Digitale Terminbuchung‘ von TELEPORT bringt Kunden, Dienstleistungen und Mitarbeiter sicher zueinander – jederzeit, sicher und nachvollziehbar. 

Schnell aufsetzbar, leicht in Ihre Website integrierbar, einfach mit den Kalendern Ihrer Mitarbeiter zu verbinden.

Lesen Sie hier mehr…

Digitalisierungsgeschichten: Giant STEPS

Wie Digitalisierungsprojekte in Corona-Zeiten entstehen

Die Geschichte beginnt mit einem unglücklichen Mädchen – nennen wir sie Julia. Julia ist nun seit Wochen nicht mehr in der Schule gewesen und schlimmer noch – seit Wochen konnte sie nicht mehr zu ihrem Tanzunterricht gehen. Die Tanzschule STEPS DANCECENTER versucht alles, um für Julia und weitere ca. 650 Tanzschülerinnen und Tanzschüler ein irgendwie geartetes Angebot zu gestalten und aufrecht zu erhalten. 54 Kurse pro Woche laufen in normalen Zeiten – aber die Zeiten sind nicht normal. Mithilfe von Video-Übertragungen bemühen sich die Tanzlehrerinnen, Kontakt zu halten, Übungsstunden zu übertragen und ihre Eleven aktiv zu halten.

Jedoch: die Tonqualität ist grauenhaft – man hört praktisch nichts von der Musik. Oder die Bildqualität ist furchtbar – immer wieder bleibt das Bild stehen. Wenn es gut kommt, kann man etwas hören und sehen – es passt jedoch meist nicht zusammen. Und: nach 40 Minuten bricht der Video-Dienst Zoom die Übungsstunde einfach ab.

An einem traurigen Samstag-Nachmittag reicht es Julias Vater. Er beschwert sich aber nicht bei der Tanzschule, sondern ruft bei einem TELEPORT Mitarbeiter an. Von nun an überschlagen sich die Ereignisse:

Am Montag gibt es den ersten telefonischen Kontakt zwischen Teleport und der Tanzschule STEPS DANCECENTER in Magdeburg. Man verabredet sich für Dienstagabend.

Am Dienstag erstes Kennenlernen vor Ort: die Säale der Tanzschule sind in einem wunderschönen Hinterhof-Altbau gelegen und hell und mit riesigen Spiegeln. Die Performance der Tanzlehrerin ist voller Energie. Danach kniet sie sich vor einen Stuhl und versucht, über ihr Handy mit ihren ca. 20 Kursteilnehmern zu sprechen. Es geht eher ‚so mittel‘. Die akustischen Probleme der Musik- und Sprachübertragung aus dem leeren Saal sind kaum zu überwinden – vom Video spricht kaum jemand. Es wird ein Termin für diverse Technik-Tests am nächsten Montag verabredet – zwischendurch ist das verlängerte Wochenende mit dem ersten Mai.

Am Mittwoch wird bei Teleport geplant: verschiedene Varianten für die Audio- und Videotechnik, für die Internet-Übertragung sowie für den mechanischen Aufbau werden konzipiert und die Stücklisten vorbereitet; am Donnerstag werden die Varianten bei Teleport auf technische Funktionsfähigkeit durchgetestet.

Nachdem Teleport am Wochenende die Premiere der Digitalen Bühne über dieselbe gebracht hat, geht es am darauffolgenden Montag weiter. Zwei Mitarbeiter kommen mit einer großen Kiste Technik – verschiedene Kameras, Mikrofone, Lautsprecher, Übertragungstechnik und Rechner. Große Augen im Tanzstudio: So viel Technik?!? Nein – aus dem ganzen Berg suchen wir jetzt das geeignete raus.

Die erste Variante wird aufgebaut – ein Mitarbeiter setzt sich als simulierter Nutzer in einen Nebenraum. Im Tanzsaal fliegen dem anderen Mitarbeiter fast die Ohren vom Stamm – es geht zur Sache. Auch hier wird schnell klar: Video ist kein Problem – die Audio-Geräte gehen an ihre Grenzen und darüber hinaus. Nach einigen Varianten und Regelungen scheint der ‚Hinweg‘ vom Tanzstudio zum Nutzer ok. Bild und Ton laufen synchron – das ist hier das Wichtigste. Dagegen ist der Rückkanal fast ein Kinderspiel. Wichtig auch: das Eigenbild der Tanzlehrerin – schließlich tanzt sie sonst vor dem Spiegel. Hier gibt es noch ein kleines Problem und eine Hausaufgabe für die Teleporter.

Montag abend, die Auswertung danach: Die Chefin ist zufrieden und drängt zum nächsten Schritt – ein Test-Kurs. Wann? Morgen! Tiefes Durchatmen – okaayyy… ok, machen wir so. Noch den Einladungs-Link vorbereiten und versenden – Schnellstartanleitung mit dazu – toi, toi, toi.

Dienstag morgen: die Testergebnisse und die daraus resultierende Technik-Konstellation werden dokumentiert und das Rest-Problem gelöst. Wie soll denn jetzt das Eigenbild für die Tanzlehrerinnen aussehen – echt oder spiegelverkehrt? Die eine sagt so, die andere sagt so. Bauen wir also noch ein wenig Flexibilität ein. Wichtig: alles wird nochmal getestet; für den ersten Eindruck gibt es schließlich keine zweite Chance.

Dienstag abend: mit einer deutlich kleineren Kiste Technik wird der Test-Kurs vorbereitet. Nach zehn Minuten läuft alles – auch heute spielt ein Mitarbeiter einen Test-Nutzer um alle Probleme sofort selbst erkennen und schnell beheben zu können. Die Kurs-Teilnehmer treten in das Digitale Studio ein – großes Hallo und Freude beim Wiedersehen. Bei zweien gibt es Internet-Probleme, alle anderen kamen sauber rein.

Der Kurs geht los – auf dem über Mobilfunk mitlaufenden Laptop und einem Test-iPhone kommt alles sauber und synchron an. Nach dem Aufwärm-Teil erstes Feed-back von den Teilnehmern: viiieeel besser als vorher. Den begleitenden Chat zu benutzen, daran müssen sich allerdings alle erst einmal gewöhnen. Eine Teilnehmerin gibt wegen mangelhafter Internet-Verbindung auf.

Dienstag, 21 Uhr – Auswertung. Endlich sehen die Tanzlehrerinnen eine gute Perspektive – so kann es laufen. Jetzt müssen wir noch über Zahlen sprechen – aber heute abend heißt es erst einmal: party success!

Mittwoch, 15:15 Uhr – wir reden über Zahlen. Die bestehende Internet-Verbindung muss ‚aufgebohrt‘ werden – das geht fast preisgleich. Die Kosten für das ‚Chassis‘ des Digitalen Studios sind auch sehr Corona-freundlich, ebenso wie die Laufzeit sehr fair ist. Knackpunkt ist die Technik für zwei Säale – investieren ist jetzt für STEPS nicht drin (verständlich). Ist auch nicht nötig. Die Technik gibt es zu freundlichen Raten mit Rückkaufoption, sollte Corona schnell vorbei sein.

16:00 – man trennt sich und ist sich einig.

18:30 – das Angebot wurde erstellt und wird übersandt. Gleichzeitig werden die zeitkritischsten Komponenten bereits bestellt – falls es nichts wird, können wir die auch noch woanders nutzen.

19:20 – das Angebot wird bestätigt. Parallel wurde die Umsetzung gestartet. Hoffentlich klappen die Zulieferungen…

Montag, 15 Uhr – alle Lieferungen sind endlich eingetroffen, die Technik wird eingerichtet und endgetestet.

Dienstag, 15 Uhr – alle Vorarbeiten geleistet – die Einweisung der Tanzlehrerinnen ist vollzogen und der erste reguläre Kurs im Digitalen Studio startet.

Mittwoch, Donnerstag und Freitag gibt es noch Hilfestellungen, Messungen und die Klärung von Verständnisproblemen. Alle Beteiligten lernen. Es wird klar, dass die mobilen Datenverbindungen im Hinterhof alles andere als optimal sind – bei der Bestellung der Internet-Festanbindung wird Gas gegeben. Am Ende der Woche haben sich alle Lehrkräfte mit dem neuen System eingefuchst. Bei der einen oder anderen Teilnehmerin ist das Internet zu langsam und die Bilder ruckeln auch mal, aber für die allermeisten laufen Ton und Bild flüssig und vor allem synchron.

Retardierendes Moment

Samstag morgen – eigentlich sollte das der Abschluss einer erfolgreichen Woche sein. Und: es sollte das erste Mal sein, dass Julia mit der neuen Technik an einem Kurs teilnimmt. Alles könnte so schön sein. Und da es so schön zu sein verspricht, schaut der TELEPORT Chef einfach mal in die laufende Session. Und schafft ein kleines Desaster. Was er hätte wissen müssen: zweimal mit demselben Account anmelden nimmt der Dienst ziemlich übel – zu Recht. Ergebnis: der Kurs geht ‚in die Hose‘ – Julia bleibt unglücklich. Und der TELEPORT Chef hat ein übelgelauntes Wochenende.

Aber was hilft’s: zerknirschter Anruf bei der STEPS Chefin, Krönchen zurechtrücken, alles noch mal überprüfen und weitermachen. Die Woche bleibt ohne besondere Vorkommnisse. Am nächsten Samstag lassen wir es einfach laufen und: es läuft.

Samstag 11 Uhr – Julia ist glücklich!

Und um Neil Armstrong abzuwandeln: „One small STEP for a little girl, one giant leap for STEPS Dancecenter.“

Was haben wir gelernt?

  1. Man kann an der Basis eine Menge standardisieren – der Überbau ‚vor-Ort‘ stellt oft seine eigenen Bedingungen.
  2. Mitunter vermutet man die Probleme an sehr anderen Stellen, als sie wirklich auftreten.
  3. Zuviel Zuwendung zu einem Projekt kann auch mal zum Stocken bringen.
  4. Und: Kleine unglückliche Mädchen sind gute Digitalisierungstreiber!

Digitalisierungsgeschichten: „…Sie baden gerade Ihre Hände darin…“

Wie Digitalisierungsprojekte in Corona-Zeiten entstehen

Diese Geschichte beginnt an einem Freitag, dem Dreizehnten.

Der Coroana-Virus hat Deutschland erreicht. In Italien sterben Menschen vor überfüllten Intensivstationen, Schulen sind geschlossen, Ausgangssperren sind verhängt. Auch in Österreich beginnt der Lock-down. In Deutschland entstehen die ersten Corona-Hot-Spots. Und in Sachsen-Anhalt berät die Landesregierung darüber, was nun zu tun ist. Am Freitag-Nachmittag tritt der Ministerpräsident, der Bildungsminister und die Sozialministerin vor die Kameras. Angekündigt wird der stärkste Eingriff in das öffentliche Leben seit dem 2. Weltkrieg: Schulen und Kindereinrichtungen werden geschlossen, ein Kontaktverbot tritt in Kraft und das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben wird extrem eingeschränkt.

Spätestens hier stellt sich für viele Unternehmen und Organisationen die Frage: Wie soll das gehen? Die Unternehmen müssen vor Infektionen geschützt werden – Meetings und Kundenbesuche werden unmöglich. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen ihre Kinder betreuen und können nicht mehr in die Unternehmen kommen. Was nun?

Videokonferenzen sind bislang wenigen Tech-Firmen vorbehalten, aber auch diese können ja nur mit jemandem per Video kommunizieren, der selbst über solche Möglichkeiten verfügt. Mitarbeiter sollen ins Home-Office, aber kaum jemand hat mobile Technik für alle Mitarbeiter. Firmendaten sollen im Home-Office verfügbar gemacht werden – aber wie nur so auf die Schnelle.

Mit all diesen Fragen bestürmen Kunden die IT-Dienstleister. Und ähnlich wie in dem 70er Jahre Werbespot für Geschirrspülmittel lautet die Antwort für viele Teleport-Kunden: „…Sie baden gerade Ihre Hände darin…“.

Gänzlich unbemerkt haben diese Kunden mit ihrem Office365 Paket eigentlich alles erworben, was zur schnellen Lösung ihrer Probleme notwendig ist. Und in Zeiten der Krise spielen die Cloud-basierten Komponenten plötzlich souverän alle ihre Stärken aus. Jeder Mitarbeiter kann das Paket bei sich zuhause installieren. Eine der weltweit besten und funktional umfangreichsten Video-Konferenz-Lösungen steht praktisch mit einem Fingerschnipp zur Verfügung. Eine Cloud-basierte Datenbasis mit schnell einrichtbarem Rechtekonzept für die Mitarbeiter in den Home-Offices. Werkzeuge zur sicheren Zusammenarbeit und so weiter und so fort.

Mit nur wenigen Handgriffen wandeln sich Kunden, für die bislang Videokonferenz und Home-Office Fremdworte waren, in moderne, digital hocheffizient zusammenarbeitende Unternehmen. Natürlich muss hier und da Technik nachgekauft werden. Selbstverständlich muss geschult werden. Aber auch dabei hilft die Technik. Vorführungen über Microsoft Teams können ja gleich mitgeschnitten werden. Kollegen, die nicht dabei waren oder einfach noch einmal nachschauen wollen, können auf die Mitschnitte zugreifen.

Und so sind Geschäftsführer und Geschäftsführerinnen, die sich (und uns) oft gefagt haben, ob der ganze Aufwand denn Not täte, die plötzlichen IT-Helden in der Krisensituation. Und: welche Herausforderungen sie auch immer zu bestehen haben – auf ihre IT können sie sich jederzeit verlassen.

Was haben wir gelernt?

  1. Es lohnt sich, sein Unternehmen generell auf Notfallsituationen vorzubereiten.
  2. Wer über eine moderne Cloud-Architektur verfügt, ist gut vorbereitet.
  3. In der Krise spielt die Cloud ihre Stärken aus.