Mitarbeiter Innendienst IT-Fachvertrieb Geschäftskunden (m/w/d)

Die Teleport GmbH ist ein IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Spezialisierung auf cloud-basierte Services mit Sitz in Barleben bei Magdeburg und Niederlassungen in Halle (Saale) und Potsdam. Mit unseren Produkten und Leistungen bedienen wir ca. 3.000 mittelständische Unternehmen, Organisationen und öffentliche Einrichtungen.

Zur Verstärkung unseres Teams am Standort Barleben suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Mitarbeiter Innendienst IT- Fachvertrieb Geschäftskunden (m/w/d)

Ihr Profil:

  • Sie kennen und nutzen Cloud-basierte Produkte; vorzugsweise verfügen Sie über Erfahrungen mit Produkten der Firma Microsoft wie z.B. Microsoft / Office 365, Sharepoint oder Microsoft Azure 
  • Sie fühlen sich in der IT-, Datenanbindungs- und Telekommunikationsbranche zu Hause bzw. möchten sich in diese Zukunftsbranche entwickeln 
  • Sie haben Freude an Kundenbetreuung, Projektierung, Verkauf und sind bereit Neues zu lernen 
  • Sie arbeiten gern, können sich selbstständig organisieren, sind beharrlich und zielorientiert

Was Sie bei uns erwartet:

  • Als mittelständisches Unternehmen bieten wir flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege, sowie festgelegte Vertriebsgebiete
  • Weiterhin bieten wir Ihnen eine Festanstellung, ausführliche Einarbeitung und Produktschulung, auf Wunsch – Arbeiten im Home-Office, Fixum, sowie weitere arbeitgeberseitige Zuwendungen 

Interessiert? Dann senden Sie Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung an: jobs@teleport.de.

TELEPORT, Linie6Plus und FIM liefern die Datenbasis für den Portalverbund

Das Portalverbund Onlinegateway, kurz PVOG, ist am 30.04.2021 in der Produktivumgebung XZuFi 2.2 gestartet. TELEPORT liefert hierzu die Daten von acht Linie6Plus-Ländern sowie die Daten des Bundes der Typisierung 1, 11 und 12 mehrsprachig an das PVOG.

2022 rückt immer näher. Bis dahin sollen Bund, Länder und Kommunen ihre Verwaltungsleistungen in einem Portalverbund zur Verfügung stellen. Als zentrale Komponente kommt hier auf Bundesebene das sogenannte Portalverbund Online-Gateway, kurz PVOG zum Einsatz.

Mit Hilfe dieser technischen Plattform sollen die BürgerInnen und Organisationen jede Verwaltungsleistung ortsunabhängig in Anspruch nehmen können.

TELEPORT liefert im Auftrag der Länder der Linie6Plus – Deutschlands größtem Zuständigkeitsfinder-Verbund – die Daten der Teilnehmerländer sowie die Daten des Bundes der Typisierung 1, 11 und 12 mehrsprachig via XZuFi 2.2 an das PVOG. Damit unterstützen wir bei einem wichtigen Meilenstein auf dem Weg der digitalisierten Verwaltung.

Die Linie6Plus-Bundesländer Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen sichern so die Verfügbarkeit von 6.369 Leistungsbeschreibungen, 953 Online-Diensten, 24.903 Organisationseinheiten und 35.729 Spezialisierungen (Stand ohne Bund per 26.04.2021). 

Hierfür kommt das System „Infodienste“ als Basisinfrastruktur der Länder und des Bundes zum Einsatz. Über die Infodienste werden die Daten zu Verwaltungsleistungen, Zuständigkeiten und Onlinediensten konform zur FIM-Methodik gemeinsam mit der kommunalen Familie erarbeitet und aufbereitet. Webseiten, Portale und Fachverfahren auf verschiedenen Verwaltungsebenen sind hierbei über standardisierte Schnittstellen in den Prozess eingebunden. 

Im Anschluss werden die Daten der Infodienste in Form von XZuFi 2.2-Leistungsberichten für den Sammlerdienst des Portalverbunds bereitgestellt. 

Im Gegenzug wird die bereits bestehende länderübergreifende Auffindbarkeit von Zuständigkeitsinformationen der Linie6Plus um Daten des PVOG ergänzt. Mit dem erwarteten steigenden Datenbestand des PVOG über die Linie6Plus-Länder hinaus ist so ein Zugriff auf Verwaltungsleistungen ganz Deutschlands möglich.

TELEPORT HomeOffice – das komplette Büro zuhause – jetzt auch mit ‚transportabler‘ Rufnummer

Kennen Sie das: „Sie können die Kollegin telefonisch nicht erreichen – die ist doch im HomeOffice“. Das gehört nun endgültig der Vergangenheit an. Denn mit TELEPORT HomeOffice kann nun auch die Rufnummer des Arbeitsplatzes mit nach Hause genommen werden. Auch alle Anrufe aus dem Home-Office erscheinen dem Angerufenen wie vom eigentlichen Arbeitsplatz kommend. Dazu wird im HomeOffice lediglich eine Internet-Verbindung benötigt – um alles andere kümmern wir uns.

Interessiert? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Industrial Distancing mit TeleCap

Industrielle Digitalisierung braucht immer mehr Informationsaustausch, der auch in Zeiten einer Pandemie grenzüberschreitend zuverlässig funktionieren muss. Auch unter Berücksichtigung von social distancing müssen sich Ihre Mitarbeiter jederzeit schnell Zugriff auf Unterlagen und Pläne verschaffen können. Fernwartung und die Fern-Einbindung von Experten sind gute Werkzeuge in Zeiten von Covid19.

Das TeleCap ist eine gute Lösung für die industrielle Kommunikation in Zeiten der Pandemie. Sie bietet solide, für den industriellen Bereich geeignete Kommunikationstechnik mit folgenden Eigenschaften:

  • Display, Kamera, WLAN, Bluetooth, Mikrophon,
  • Sprach- und Videokommunikation für Anrufe und Videokonferenzen,
  • live-Übertragung des Kamerabildes an Teilnehmer,
  • Ton-, Bild- und Videodokumentation,
  • Zugriff auf Dokumente wie Bedienungsanleitungen
  • komplett freihändige Bedienung durch Sprachsteuerung
  • mit Basecap, Hard-Cap und Helm tragbar,
  • Beleuchtung zuschaltbar,
  • Batteriewechsel im laufenden Betrieb möglich,
  • Schutzklasse IP66,
  • auf Wunsch Schutzklassifizierungen in ATEX, IECEx und NEC500.

Hinzu kommt die Kommunikationsplattform zur Einbindung von Kollegen und Experten, Schulung und Service.

TITUS – so wird künstliche Intelligenz unter Tage produktiv

„Künstliche Intelligenz“ (KI) zählt derzeit zu den meistdiskutierten Zukunftstechnologien. Zwischen Faszination und Unbehagen über die neuen Möglichkeiten wird jedoch oft die Frage übergangen, wie es gelingen kann, künstliche Intelligenz tatsächlich produktiv und alltagstauglich einzusetzen.

Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Entwicklungsprojektes im Kaliwerk Zielitz, dem weltweit größten Einzelstandort der K+S und einem der größten und modernsten Kaliwerke der Welt. Im täglichen Betrieb vor Ort und unter Tage wird hier künstliche Intelligenz als Kommunikations- und Interaktionswerkzeug eingesetzt und hilft dabei, einen reibungsfreien Betrieb zu gewährleisten.

Industriekommunikation mit „TeleCap“

Mit dem neuen Produkt „TeleCap“ bietet Teleport eine Lösung für die individuelle Kommunikation und den Informationsaustausch im industriellen Umfeld. Sie ermöglicht den jederzeitigen Zugriff auf Informationen und Daten, auf Sprach- und Videokommunikation sowie auf Dokumentation in Bild und Video.

Aufgrund der robusten mechanischen Ausführung der Endgeräte, welche vollständig über Sprachsteuerung bedient wird sowie nahtlos in marktfähige Programme integriert werden kann, wird das TeleCap zum perfekten Kommunikations- und Informationswerkzeug in der Produktion.

Geschäftsführer Marco Langhof betont: „TeleCap ist ein weiterer Schritt in die Digitalisierung in der Fertigungshalle. Wir erfahren eine überraschend positive Resonanz für unsere Lösung, weil Industrie 4.0 nun auch für mittelständische Unternehmen anfassbar wird,“ und ergänzt „parallel zur Einführung der TeleCap-Kommunikationslösung steigen natürlich die Antforderungen an Verfügbarkeit und Bandbreiten von drahtlosen Netzen. Auch hier engagiert sich Teleport, um mit 4G/5G sowie WLAN-Netzen stabile und leistungsfähige Grundlagen in den produzierenden Unternehmen bereitzustellen.“

Erfahren Sie hier mehr zur TeleCap-Lösung.

Damit Ihre Kunden nicht mehr warten müssen: Digitale Terminbuchung

Die Zeiten sind schnelllebiger geworden und die Kunden anspruchsvoller – zu Recht. Immer öfter fragen sich Kunden, warum sie Wartezeiten vor Terminen akzeptieren müssen und warum sie diese nicht bequem zu den Zeiten buchen können, in denen sie selbst Zeit zur Terminplanung haben, also gern auch nach Feierabend und am Wochenende. 

Andererseits ist es für Dienstleister wichtig, Termine sicher on-line anbieten und vergeben zu können – auch außerhalb der Geschäftszeiten und ohne permanent ans Telefon gehen zu müssen. 

Die neue Dienstleistung ‚Digitale Terminbuchung‘ von TELEPORT bringt Kunden, Dienstleistungen und Mitarbeiter sicher zueinander – jederzeit, sicher und nachvollziehbar. 

Schnell aufsetzbar, leicht in Ihre Website integrierbar, einfach mit den Kalendern Ihrer Mitarbeiter zu verbinden.

Lesen Sie hier mehr…

Digitalisierungsgeschichten: Giant STEPS

Wie Digitalisierungsprojekte in Corona-Zeiten entstehen

Die Geschichte beginnt mit einem unglücklichen Mädchen – nennen wir sie Julia. Julia ist nun seit Wochen nicht mehr in der Schule gewesen und schlimmer noch – seit Wochen konnte sie nicht mehr zu ihrem Tanzunterricht gehen. Die Tanzschule STEPS DANCECENTER versucht alles, um für Julia und weitere ca. 650 Tanzschülerinnen und Tanzschüler ein irgendwie geartetes Angebot zu gestalten und aufrecht zu erhalten. 54 Kurse pro Woche laufen in normalen Zeiten – aber die Zeiten sind nicht normal. Mithilfe von Video-Übertragungen bemühen sich die Tanzlehrerinnen, Kontakt zu halten, Übungsstunden zu übertragen und ihre Eleven aktiv zu halten.

Jedoch: die Tonqualität ist grauenhaft – man hört praktisch nichts von der Musik. Oder die Bildqualität ist furchtbar – immer wieder bleibt das Bild stehen. Wenn es gut kommt, kann man etwas hören und sehen – es passt jedoch meist nicht zusammen. Und: nach 40 Minuten bricht der Video-Dienst Zoom die Übungsstunde einfach ab.

An einem traurigen Samstag-Nachmittag reicht es Julias Vater. Er beschwert sich aber nicht bei der Tanzschule, sondern ruft bei einem TELEPORT Mitarbeiter an. Von nun an überschlagen sich die Ereignisse:

Am Montag gibt es den ersten telefonischen Kontakt zwischen Teleport und der Tanzschule STEPS DANCECENTER in Magdeburg. Man verabredet sich für Dienstagabend.

Am Dienstag erstes Kennenlernen vor Ort: die Säale der Tanzschule sind in einem wunderschönen Hinterhof-Altbau gelegen und hell und mit riesigen Spiegeln. Die Performance der Tanzlehrerin ist voller Energie. Danach kniet sie sich vor einen Stuhl und versucht, über ihr Handy mit ihren ca. 20 Kursteilnehmern zu sprechen. Es geht eher ‚so mittel‘. Die akustischen Probleme der Musik- und Sprachübertragung aus dem leeren Saal sind kaum zu überwinden – vom Video spricht kaum jemand. Es wird ein Termin für diverse Technik-Tests am nächsten Montag verabredet – zwischendurch ist das verlängerte Wochenende mit dem ersten Mai.

Am Mittwoch wird bei Teleport geplant: verschiedene Varianten für die Audio- und Videotechnik, für die Internet-Übertragung sowie für den mechanischen Aufbau werden konzipiert und die Stücklisten vorbereitet; am Donnerstag werden die Varianten bei Teleport auf technische Funktionsfähigkeit durchgetestet.

Nachdem Teleport am Wochenende die Premiere der Digitalen Bühne über dieselbe gebracht hat, geht es am darauffolgenden Montag weiter. Zwei Mitarbeiter kommen mit einer großen Kiste Technik – verschiedene Kameras, Mikrofone, Lautsprecher, Übertragungstechnik und Rechner. Große Augen im Tanzstudio: So viel Technik?!? Nein – aus dem ganzen Berg suchen wir jetzt das geeignete raus.

Die erste Variante wird aufgebaut – ein Mitarbeiter setzt sich als simulierter Nutzer in einen Nebenraum. Im Tanzsaal fliegen dem anderen Mitarbeiter fast die Ohren vom Stamm – es geht zur Sache. Auch hier wird schnell klar: Video ist kein Problem – die Audio-Geräte gehen an ihre Grenzen und darüber hinaus. Nach einigen Varianten und Regelungen scheint der ‚Hinweg‘ vom Tanzstudio zum Nutzer ok. Bild und Ton laufen synchron – das ist hier das Wichtigste. Dagegen ist der Rückkanal fast ein Kinderspiel. Wichtig auch: das Eigenbild der Tanzlehrerin – schließlich tanzt sie sonst vor dem Spiegel. Hier gibt es noch ein kleines Problem und eine Hausaufgabe für die Teleporter.

Montag abend, die Auswertung danach: Die Chefin ist zufrieden und drängt zum nächsten Schritt – ein Test-Kurs. Wann? Morgen! Tiefes Durchatmen – okaayyy… ok, machen wir so. Noch den Einladungs-Link vorbereiten und versenden – Schnellstartanleitung mit dazu – toi, toi, toi.

Dienstag morgen: die Testergebnisse und die daraus resultierende Technik-Konstellation werden dokumentiert und das Rest-Problem gelöst. Wie soll denn jetzt das Eigenbild für die Tanzlehrerinnen aussehen – echt oder spiegelverkehrt? Die eine sagt so, die andere sagt so. Bauen wir also noch ein wenig Flexibilität ein. Wichtig: alles wird nochmal getestet; für den ersten Eindruck gibt es schließlich keine zweite Chance.

Dienstag abend: mit einer deutlich kleineren Kiste Technik wird der Test-Kurs vorbereitet. Nach zehn Minuten läuft alles – auch heute spielt ein Mitarbeiter einen Test-Nutzer um alle Probleme sofort selbst erkennen und schnell beheben zu können. Die Kurs-Teilnehmer treten in das Digitale Studio ein – großes Hallo und Freude beim Wiedersehen. Bei zweien gibt es Internet-Probleme, alle anderen kamen sauber rein.

Der Kurs geht los – auf dem über Mobilfunk mitlaufenden Laptop und einem Test-iPhone kommt alles sauber und synchron an. Nach dem Aufwärm-Teil erstes Feed-back von den Teilnehmern: viiieeel besser als vorher. Den begleitenden Chat zu benutzen, daran müssen sich allerdings alle erst einmal gewöhnen. Eine Teilnehmerin gibt wegen mangelhafter Internet-Verbindung auf.

Dienstag, 21 Uhr – Auswertung. Endlich sehen die Tanzlehrerinnen eine gute Perspektive – so kann es laufen. Jetzt müssen wir noch über Zahlen sprechen – aber heute abend heißt es erst einmal: party success!

Mittwoch, 15:15 Uhr – wir reden über Zahlen. Die bestehende Internet-Verbindung muss ‚aufgebohrt‘ werden – das geht fast preisgleich. Die Kosten für das ‚Chassis‘ des Digitalen Studios sind auch sehr Corona-freundlich, ebenso wie die Laufzeit sehr fair ist. Knackpunkt ist die Technik für zwei Säale – investieren ist jetzt für STEPS nicht drin (verständlich). Ist auch nicht nötig. Die Technik gibt es zu freundlichen Raten mit Rückkaufoption, sollte Corona schnell vorbei sein.

16:00 – man trennt sich und ist sich einig.

18:30 – das Angebot wurde erstellt und wird übersandt. Gleichzeitig werden die zeitkritischsten Komponenten bereits bestellt – falls es nichts wird, können wir die auch noch woanders nutzen.

19:20 – das Angebot wird bestätigt. Parallel wurde die Umsetzung gestartet. Hoffentlich klappen die Zulieferungen…

Montag, 15 Uhr – alle Lieferungen sind endlich eingetroffen, die Technik wird eingerichtet und endgetestet.

Dienstag, 15 Uhr – alle Vorarbeiten geleistet – die Einweisung der Tanzlehrerinnen ist vollzogen und der erste reguläre Kurs im Digitalen Studio startet.

Mittwoch, Donnerstag und Freitag gibt es noch Hilfestellungen, Messungen und die Klärung von Verständnisproblemen. Alle Beteiligten lernen. Es wird klar, dass die mobilen Datenverbindungen im Hinterhof alles andere als optimal sind – bei der Bestellung der Internet-Festanbindung wird Gas gegeben. Am Ende der Woche haben sich alle Lehrkräfte mit dem neuen System eingefuchst. Bei der einen oder anderen Teilnehmerin ist das Internet zu langsam und die Bilder ruckeln auch mal, aber für die allermeisten laufen Ton und Bild flüssig und vor allem synchron.

Retardierendes Moment

Samstag morgen – eigentlich sollte das der Abschluss einer erfolgreichen Woche sein. Und: es sollte das erste Mal sein, dass Julia mit der neuen Technik an einem Kurs teilnimmt. Alles könnte so schön sein. Und da es so schön zu sein verspricht, schaut der TELEPORT Chef einfach mal in die laufende Session. Und schafft ein kleines Desaster. Was er hätte wissen müssen: zweimal mit demselben Account anmelden nimmt der Dienst ziemlich übel – zu Recht. Ergebnis: der Kurs geht ‚in die Hose‘ – Julia bleibt unglücklich. Und der TELEPORT Chef hat ein übelgelauntes Wochenende.

Aber was hilft’s: zerknirschter Anruf bei der STEPS Chefin, Krönchen zurechtrücken, alles noch mal überprüfen und weitermachen. Die Woche bleibt ohne besondere Vorkommnisse. Am nächsten Samstag lassen wir es einfach laufen und: es läuft.

Samstag 11 Uhr – Julia ist glücklich!

Und um Neil Armstrong abzuwandeln: „One small STEP for a little girl, one giant leap for STEPS Dancecenter.“

Was haben wir gelernt?

  1. Man kann an der Basis eine Menge standardisieren – der Überbau ‚vor-Ort‘ stellt oft seine eigenen Bedingungen.
  2. Mitunter vermutet man die Probleme an sehr anderen Stellen, als sie wirklich auftreten.
  3. Zuviel Zuwendung zu einem Projekt kann auch mal zum Stocken bringen.
  4. Und: Kleine unglückliche Mädchen sind gute Digitalisierungstreiber!