Digitalisierungsgeschichten: „…Sie baden gerade Ihre Hände darin…“

Wie Digitalisierungsprojekte in Corona-Zeiten entstehen

Diese Geschichte beginnt an einem Freitag, dem Dreizehnten.

Der Coroana-Virus hat Deutschland erreicht. In Italien sterben Menschen vor überfüllten Intensivstationen, Schulen sind geschlossen, Ausgangssperren sind verhängt. Auch in Österreich beginnt der Lock-down. In Deutschland entstehen die ersten Corona-Hot-Spots. Und in Sachsen-Anhalt berät die Landesregierung darüber, was nun zu tun ist. Am Freitag-Nachmittag tritt der Ministerpräsident, der Bildungsminister und die Sozialministerin vor die Kameras. Angekündigt wird der stärkste Eingriff in das öffentliche Leben seit dem 2. Weltkrieg: Schulen und Kindereinrichtungen werden geschlossen, ein Kontaktverbot tritt in Kraft und das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben wird extrem eingeschränkt.

Spätestens hier stellt sich für viele Unternehmen und Organisationen die Frage: Wie soll das gehen? Die Unternehmen müssen vor Infektionen geschützt werden – Meetings und Kundenbesuche werden unmöglich. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen ihre Kinder betreuen und können nicht mehr in die Unternehmen kommen. Was nun?

Videokonferenzen sind bislang wenigen Tech-Firmen vorbehalten, aber auch diese können ja nur mit jemandem per Video kommunizieren, der selbst über solche Möglichkeiten verfügt. Mitarbeiter sollen ins Home-Office, aber kaum jemand hat mobile Technik für alle Mitarbeiter. Firmendaten sollen im Home-Office verfügbar gemacht werden – aber wie nur so auf die Schnelle.

Mit all diesen Fragen bestürmen Kunden die IT-Dienstleister. Und ähnlich wie in dem 70er Jahre Werbespot für Geschirrspülmittel lautet die Antwort für viele Teleport-Kunden: „…Sie baden gerade Ihre Hände darin…“.

Gänzlich unbemerkt haben diese Kunden mit ihrem Office365 Paket eigentlich alles erworben, was zur schnellen Lösung ihrer Probleme notwendig ist. Und in Zeiten der Krise spielen die Cloud-basierten Komponenten plötzlich souverän alle ihre Stärken aus. Jeder Mitarbeiter kann das Paket bei sich zuhause installieren. Eine der weltweit besten und funktional umfangreichsten Video-Konferenz-Lösungen steht praktisch mit einem Fingerschnipp zur Verfügung. Eine Cloud-basierte Datenbasis mit schnell einrichtbarem Rechtekonzept für die Mitarbeiter in den Home-Offices. Werkzeuge zur sicheren Zusammenarbeit und so weiter und so fort.

Mit nur wenigen Handgriffen wandeln sich Kunden, für die bislang Videokonferenz und Home-Office Fremdworte waren in moderne, digital hocheffizient zusammenarbeitende Unternehmen. Natürlich muss hier und da Technik nachgekauft werden. Selbstverständlich muss geschult werden. Aber auch dabei hilft die Technik. Vorführungen über Microsoft Teams können ja gleich mitgeschnitten werden. Kollegen, die nicht dabei waren oder einfach noch einmal nachschauen wollen, können auf die Mitschnitte zugreifen.

Und so sind Geschäftsführer und Geschäftsführerinnen, die sich (und uns) oft gefagt haben, ob der ganze Aufwand denn Not täte, die plötzlichen IT-Helden in der Krisensituation. Und: welche Herausforderungen sie auch immer zu bestehen haben – auf ihre IT können sie sich jederzeit verlassen.

Was haben wir gelernt?

  1. Es lohnt sich, sein Unternehmen generell auf Notfallsituationen vorzubereiten.
  2. Wer über eine moderne Cloud-Architektur verfügt, ist gut vorbereitet.
  3. In der Krise spielt die Cloud ihre Stärken aus.